Fast-Track-Chirurgie
Medizinische Fortschritt zum Wohl unserer Patienten.
Fast-Track-Chirurgie lässt sich sinngemäß als "Schnellspur-Medizin" übersetzen und hat die schnelle Wiederherstellung zum Ziel.
Wenn bislang Patienten nach einem mittelgroßen Eingriff, z. B. nach einer Dickdarmoperation, mindestens 10 bis 15 Tage im Krankenhaus bleiben mussten, kann sich diese Zeit heute auf 3 bis 6 Tage verkürzen.
Möglich wird dies durch das neue Behandlungskonzept. Im Kern geht es darum, die Stress einer Operation gezielt und individuell abgestimmt zu vermindern und die schnelle Erholung durch die geordnete Selbstregulation des Körpers zu fördern.
Zur Fast-Track-Chirurgie gehört auch ein neues Narkosekonzept. Dabei erhalten unsere Patienten begleitend zur üblichen Vollnarkose auch einen speziellen Schmerzkatheter, über den individuell Narkose- und Schmerzmittel verabreicht werden.
Kurze Nüchternheitszeiten und Wärmedecken gegen das postoperative Frieren sind selbstverständlich. Hochwertige Narkosemedikamente und das Neuromonitoring während der Operation sorgen für einen präzis gesteuerten, angenehmen Schlaf. Die Patienten erwachen nach der Narkose schneller, benötigen weniger starke Schmerzmittel und auch die häufig beobachtete postoperative Übelkeit wird weitestgehend verhindert.
Fazit:
Die Fast-Track-Chirurgie
- vermindert die allgemeinen Risiken einer Operation
- fördert die rasche postoperative Mobilisation
- verkürzt die Dauer des stationären Aufenthaltes
Herzstück ist der OP mit der derzeit modernsten Technik i-Suite.
- der Chirurg hat jederzeit per Touchscreen Zugriff auf alle Patientendaten inkl. Videobilder, HD-Endoskopie, digitale Röntgenaufnahmen und Diagnosen
- Installation an der Decke, deshalb mehr Bewegungsfreiheit für das OP-Team
- Laminar-Flow-Prinzip für optimale Sterilität im gesamten Raum
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