Brustvergrößerung
Die Brust entwickelt sich bei jeder Frau anders und verändert sich das ganze Leben: durch Gewichtsschwankungen, Schwangerschaft, hormonelle Einflüsse oder den völlig natürlichen Alterungsprozess.
Operationen an der weiblichen Brust gehören zu den häufigsten plastisch chirurgischen Eingriffen. So werden pro Jahr in Deutschland ca. 21.000 Brustvergrößerungen durchgeführt. Das verwundert nicht, wird doch in westlichen Kulturen ein großer Teil weiblicher Attraktivität und Sexualität mit diesem Geschlechtsmerkmal in Verbindung gebracht. Ein selbsterlebtes Defizit an dieser Stelle führt dann schnell zu einer seelischen Belastung oder gar negativen Selbstwertgefühlen.
Eine maßvolle Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) oder eine gut proportionierte Bruststraffung kann dann einen überaus sinnvollen Beitrag zum Wiedererlangen des seelischen Wohlbefindens und einen positiven Beitrag zum Selbstbewußtsein leisten.
Die Operation
Bei der meist in Vollnarkose durchgeführten Mammaaugmentation wird ein Hautschnitt gemacht, das Brustgewebe angehoben und eine Implantattasche gebildet, in die das Brustimplantat eingeführt wird. Anschließend wird das Implantat positioniert
- entweder unter die Brustdrüse (subglandulär) oder
- v.a. bei sehr dünnen Frauen mit wenig Fett- und Drüsengewebe -vollständig oder teilweise unter die Brustmuskulatur (submuskulär),
wobei das Brustgewebe selbst meist unberührt bleibt.
Der erforderliche Hautschnitt wird dabei so geführt, dass nach der OP möglichst wenig davon zu sehen sein wird:
- entweder in der Unterbrustfalte,
- um oder durch den Warzenhof (Areola),
- oder in der Achselhöhle.
Als Implantat werden in der esculapklinik sehr hochwertige Siliconkissen verwendet - mit lebenslanger Garantie in verschiedenen Formen, Füllmengen und Gelstabilitäten.
Diese Operation dauert ca. 1 bis 1,5 Stunden und wird unter Vollnarkose duchgeführt. Die meisten Patientinnen empfinden es als angenehm, sich noch einen Tag stationär zu erholen - im Prinzip ist jedoch auch eine ambulante OP möglich.
Vor und nach der Operation
Abhängig von der Brustgröße und dem eingebrachten Implantat kann das Tragen eines stützenden BH's (Sport-BH) für ca. 6 Wochen nach dem Eingriff erforderlich sein - es gibt aber auch Fälle, in denen gar kein BH die beste und luftigste Lösung ist und ggf. lediglich ein Brustgurt getragen wird.
Wir legen außerordentlichen Wert auf eine fundierte und absolut individuelle Beratung im Vorfeld einer geplanten Operation. Denn unter der Vielzahl möglicher Operationstechniken und Implantatmaterialien und -formen kommt doch häufig das Wichtigste zu kurz - die besonderen Eigenschaften des individuellen Körpers (wie z.B. die Haut und der vorhandene Weichteilmantel) und die Wünsche und manchmal auch die Erkenntnis unrealistischer Zielvorstellungen, die im Vorgespräch mit Dr. Quarta oder Dr. Schill auf ihre Realisierbarkeit überprüft werden.
Alles was wir tun, soll Ihre Persönlichkeit individuell unterstreichen!
Sie sollen vor Ihrer Entscheidung genau wissen, was auf Sie zukommt und ob Sie mit dem zu erwartenden Ergebnis zufrieden sein werden. Dafür nehmen wir uns gerne Zeit!
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und melden uns umgehend - gerne zu einer von Ihnen genannten Zeit - bei Ihnen.
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